Menopause stellt Frauen vor die Wahl

Behandlung Als Leitende Ärztin stellt Petra Stute immer wieder fest: Frauen lassen sich in der Frage der Hormonbehandlung unter Druck setzen. ​

Prof. Dr. med. Petra Stute
Leitende Ärztin Fachbereich Gynäkologische Endokrinologie, zertifiziert nach EFQMStv Leiterin der Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Das Alter 50+ gilt als Marke für die Menopause. Fangen viele Frauen zu spät damit an, die Beschwerden zu behandeln?

Blutungsstörungen und andere Symptome treten aber häufig schon Mitte 40 auf. Die Veränderungen brauchen nicht massiv zu sein. Manche Frauen suchen die Behandlung früher, andere wollen die Beschwerden gar nicht behandelt haben. Die ganze Bandbreite!

Welches sind die häufigsten Beschwerden?

Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Schlafstörungen, Gelenk- und Muskelbeschwerden, Veränderungen im Genitalbereich, Kopfschmerzen. Hinzukommen psychische Beschwerden wie Stimmungsschwankungen. Oft auch Angst. Die Veränderungen können sehr irritierend sein.

Zu welcher Behandlung raten Sie?

Das hängt davon ab, was die Frau schon ausprobiert hat und welche Erkrankungen sie hatte, die familiäre Vorbelastung und wie gross ihr Leidensdruck ist.
Ich stelle drei Optionen auf:

1. Alternativmedizinisch, also pflanzliche Behandlung, auch Akupunktur.

2. Nichthormonelle Medikation, wie Antidepressiva oder Medikamente, die sonst bei Epilepsie zur Anwendung kommen.

3. Hormonbehandlung. Zum Schlucken oder als Pflaster und Gel aufgetragen. Es gibt auch vaginale Hormonpräparate, die aber vor allem bei Veränderungen von Scheide und Blase eingesetzt werden.

Wie schnell wirken die Hormone?

Meistens recht schnell. Nach zwei bis drei Wochen sehen wir erste Resultate. Schlägt die Behandlung an, sind die Symptome nach drei Monaten deutlich weniger oder verschwunden. Der Alternativbereich braucht mehr Geduld. Eine Frau sollte bei der Wahl der Therapie sich nicht für oder gegen Hormone entscheiden müssen.

Es gibt einen gewissen Druck in den verschiedenen Frauenlagern. Es geht darum, auszuprobieren und zu sehen, was es einem bringt.

Welches Hormon wird zugeführt?

In der Regel Östrogene. Hat die Frau noch die Gebärmutter, kombinieren wir mit Gelbkörperhormonen. Manchmal ist auch die Gabe von männlichen Hormonen indiziert.

Die Nachteile der Hormonbehandlung?

Das kommt wesentlich auf die Anwendungsart und -dauer an. Bei einer innerhalb von zehn Jahren nach der Menopause begonnenen Hormontherapie überwiegen eindeutig die Vorteile (sofern keine Kontraindikation besteht): Das Herzinfarktrisiko wird gesenkt, das Gedächtnis wird geschützt. Daneben reduzieren Hormone, unabhängig vom Alter, auch das Risiko für Osteoporose, Knochenbrüche und Diabetes mellitus.

Die geschluckte Einnahme von Östrogenen kann das Risiko auf Thrombose und Schlaganfall steigern. Dieses Risiko kann man meiden, indem die Östrogene über die Haut (Pflaster, Gel) verabreicht werden. Östrogene, kombiniert mit Gelbkörperhormonen, erhöhen nach mehr als fünfeinhalb Jahren Anwendung das Risiko für Brustkrebs. Im Gegensatz dazu senkt eine reine Östrogentherapie das Risiko für Brustkrebs.

Somit sollte individuell für jede Frau ein Vorteil-/Nutzen-Profil für eine Hormontherapie erstellt werden und zum Beispiel jährlich überprüft werden.

Wer auf die Hormonbehandlung verzichtet, muss nach der Menopause mit Osteoporose rechnen?

Der Östrogenmangel nach der Menopause ist in der Tat ein Risikofaktor, eine Osteoporose zu entwickeln. Deswegen sollten sich Frauen in den Wechseljahren, die keine Hormone nehmen, bei ihrem Haus- oder Frauenarzt gezielt erkundigen, ob zum Beispiel eine Knochendichtemessung indiziert ist und welche Massnahmen zur Vorbeugung einer Osteoporose ergriffen werden können.

Stille Knochen müssen lauter reagieren!

Diagnose «Osteoporose» Viele Männer interessiert die angebliche «Frauenkrankheit» nicht. Und was soll das Ganze schon die Jugendlichen interessieren?

Emil Mahnig
Präsident OsteoSuisse

Jede zweite Frau und jeder fünfte Mann riskiert in der zweiten Lebenshälfte einen Bruch wegen der Krankheit der brüchigen Knochen. Das verursacht viel Schmerz, Immobilität, bleibende Schäden und enorme Kosten. Spitaltage, Reha und bleibende Schäden belaufen sich pro Jahr auf eine ganze Milliarde Franken!
Doch das Ziel ist es, dass der Knochen erst gar nicht bricht, obwohl er natürlich altert. Wenn in der gesamten Bevölkerung das Knochen-Bewusstsein an Wert gewinnt, kann wirkungsvoll Prävention betrieben und viel Leid vermieden werden.

Prävention

Denn: Mit 30 Jahren ist der menschliche Knochen erwachsen. Alles, was man ihm vorher zugutetut, zahlt sich im Alter aus: gesunde Ernährung, Bewegung, genügend Kalzium und Vitamin D. Das Risiko eines Knochenbruchs vermindert sich damit enorm. Knochenaufbau und Knochenabbau halten sich lange Zeit die Waage, der Knochen lebt und erneuert sich auf natürliche Weise.
Mit zunehmendem Alter ist der Knochenabbau aber eine ebenso natürliche Sache. Bewusstes Leben – also Knochenbewusstsein – kann die Abbau-Erscheinungen hinauszögern. Dazu gehört aber auch viel Selbstverantwortung, bis hin zum Gespräch mit dem Hausarzt oder einem Facharzt, wenn Risikofaktoren erkennbar sind. Da gibt eine DXA-Messung (die völlig unkompliziert ist) mit einem Experten Auskunft. Und nach einer richtigen Diagnose kann eine gezielte Therapie einsetzen.

Hilfestellung

Die Aufgabe von Osteo Swiss besteht also darin, nicht nur Betroffenen zu helfen – zum Beispiel mit einer Gratis-Helpline und Info-Material (www.osteoswiss.ch). Unser Ziel ist es, Aufklärung zu betreiben.
Junge Menschen auf ihr Skelett, das alles (er)trägt, auf ihr «Fahrgestell», aufmerksam machen; das muss die künftige Ausrichtung sein. Auf Bundesebene fehlt dazu noch jedes Verständnis. Zu viele Krankheiten sind sichtbarer, spürbarer. Aber die stille, lange unsichtbare Krankheit der brüchigen Knochen muss lauter kommuniziert werden.

Das war ein besonderer Auftritt der Happy Bones

Das war ein besonderer Auftritt der Happy Bones:  Zum Abschied des langjährigen Küchenchefs Lio Favazzo im Alterszentrum Churfirsten in Nesslau organisierte der Heimleiter Rolf Baer einen fröhlichen Tanzanlass mit vier Tänzern der Happy Bones.

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Messe Zukunft Alter 2016

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OsteoSwiss hat an der zweiten Ausgabe der Messe «Zukunft Alter» vom 11. bis 13. November starke Präsenz gezeigt und mit einem eigenen Auftritt und einem grossen Forum das 20-Jahr-Jubiläum begangen. Unter den Titel «Help» wollte die Patientenorganisation im Forum aber nicht nur über das Knochenbewusstsein reden, sondern auch andere Partner, die Hilfeleistungen anbieten, zu Wort kommen lassen.

Unter den Gästen, die von OsteoSwiss-Präsident  Emil Mahnig  interviewt wurden, befanden sich u.a. der SRF-Unterhaltungschef, der Direktor von Pro Senectute Schweiz sowie der Kommandant der Luzerner Polizei. Dazwischen gabs im Forum Vorträge über die Angebote der Patientenorganisation oder auch Filmeinspielungen zum Thema Knochengesundheit. Der Stand von OsteoSwiss wurde Tag für Tag rege besucht, die Helferinnen und Helfer hatten viele Fragen zu beantworten, machten unzählige Risiko- oder Calciumtests, verteilten Informationsmaterial und gewannen auch einige Neumitglieder.

Selbstverständlich war auch der Wettbewerb ein Anziehungspunkt, denn es gab wieder schöne Ausflüge mit der Cabrio-Bahn aufs Stanserhorn zu gewinnen. Der attraktive Auftritt von OsteoSwiss wurde unterstützt vom Osteoporose-Rat Schweiz, der Stiftung Osteoporose Schweiz sowie Amgen und Takeda.
Weit über 8000 Personen besuchten in den drei Tagen die noch junge Messe. Herzlichen Dank allen, die zum Gelingen des OsteoSwiss-Auftritts beigetragen haben. OsteoSwiss freut sich über jedes neue Mitglied, das mit seinem Jahresbeitrag die Aufklärungsbemühungen der Patientenorganisation unterstützt.

 

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Die neue Broschüre ist da!

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OsteoSwiss freut sich sehr, dass sie zur Feier des 20-Jahr-Jubiläums dank der Unterstützung einiger langjähriger und zuverlässiger Partner ihre neue «Hausbroschüre» präsentieren kann.

 

Sponsors

Osteo-Flash 22 - Oktober 2016

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20 Jahre gesunde Knochenarbeit

Interview Lippuner

Beschwingt durch den Frühling

Tanzen ist gesund, macht Freude, trainiert das Gehirn, das Gleichgewichtsgefühl und die Beweglichkeit. Tanzen ist ausserdem eine hervorragende Sturzprophylaxe und gehört zu den besten Fitnessprogrammen für die Knochen. Alles in allem also auch ein ideales Mittel, um Osteoporose vorzubeugen oder sie zu verlangsamen.
Dank den Happy Bones von OsteoSwiss haben viele ältere Damen in der Deutschschweiz die Möglichkeit, sich auf eine beschwingte und lustvolle Art auf der Tanzfläche zu bewegen und ihrem Gemüt und den Knochen Gutes zu tun.
Die charmanten Tänzer mit der gelben Fliege waren in den letzten Wochen wieder an den verschiedensten Anlässen mit Livemusik im Einsatz: im Februar u.a. im Alterszentrum Frauensteinmatt in Zug und im Hotel Schweizerhof in Luzern, im März im Gesellschaftshaus in Ennenda und im Tanzcafé in der alten Stuhlfabrik in Herisau und im April im Generationenhaus Neubad in Basel und im Alterszentrum Uznach.
Die Happy Bones werden unterstützt von der Hatt-Bucher-Stiftung, die sich auf einzigartige Weise für das Wohl der älteren Menschen in der Schweiz engagiert. Herzlichen Dank!

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Jahresanfang mit "Happy Bones"

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Immer zum Jahresanfang gehen die Happy Bones auf Reise: Zermatt – genauer das Haus für Betreung und Pflege St. Mauritius –  wartet dann auf unsere flotten Tänzer.

Zweimal Max gabs diesmal: Max Zülli und Max Helfer waren dabei und sorgten für Freude und Schwung auf der Tanzfläche.

Da brauchts natürlich auch ein Bild vor dem «Maxer-Horn»!

 

Klinische Studie

Flyer Knochendichte 1

Für eine klinische Studie zum Thema Muskel- und Knochengesundheit sind 50 bis 70 Jahre junge Frauen gesucht.

Interessiert?

Dann laden wir Sie ein, an unserer klinischen Studie «HyD-O» teilzunehmen.

Worum geht es?
Unser Hauptziel ist es, die Wirkung von zwei verschiedenen Formen von Vitamin D
im Vergleich zu einem Scheinpräparat auf die Muskelfunktion (Kraft, Reaktion,
Koordination) zu untersuchen. Zudem interessieren wir uns für die Wirkung auf die
Körperzusammensetzung (Muskel-/Fettmasse), die Knochenqualität, und Knochendichte
sowie den Blutdruck und die Fitness des Herz-Kreislaufsystems.

Senioren-Tanznachmittag im Pflegezentrum

Tanznachmittag

Der Tanzanlass für Senioren im pflegezentrum Linthgebiet Uznach war ein voller Erfolg.

 

Ein herzliches Dankeschön allen Mitwirkenden. Wie schon oft brachte Bludi eine tolle Stimmung ins Haus. Über die Vereinigung «Osteoswiss» konnten wir drei Tänzer «Happy Bones» engagieren, welche unsere Bewohner zu tänzerischen, Höchstleistungen motivierten. In den Gesichtern der Bewohner leuchteten die Augen und die roten Backen vom Tanzen.

 

Ein richtig freudiges Ereignis!

 

Frau Noser von der «OsteoSwiss» informierte zusätzlich über das Thema Osteoporose.

 

Für den 12. April 2016 ist bereits der nächste Senioren-Tanznachmittag geplant, denn tanzen macht Spass, ist gesund und bringt neue Kontakte.

 

Wir freuen uns jetzt schon auf Ihren Besuch und die strahlenden Gesichter.

 

Jürg Heer

Treffpunkt Gesundheit - Luzern

Bereits zum zweiten Mal war OsteoSwiss am Luzerner "Treffpunkt Gesundheit“ dabei. In der Kornschütte beim Rathaus war der Publikumsandrang erneut gross. Kaum eine freie Minute blieb für die engagierten Helferinnen und Helfer, mal für kurze Gespräche, mal für längere Beratungen. Täglich weit über 100 Leute besuchten den Stand. Und als „Zückerli“ konnten sie noch bei der Verlosung von Gratistickets aufs Stanserhorn mitmachen – mit der neuen Cabrio-Bahn!

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Tanzvergnügen im Zigerschlitz

IMG7119Auch dieses Jahr lud Pro Senectute Glarus zum beliebten Tanznachmittag ins Gesellschaftshaus in Ennenda ein. Für die Musik war wiederum das Winterthurer Orchester Evergreen verantwortlich, das in gewohnt professioneller Manier einen Hit nach dem anderen spielte und das begeisterte Publikum zum Tanzen animierte.

Dass die vielen anwesenden Damen auch wirklich das Tanzbein schwingen konnten, dafür waren unter anderem die Happy Bones, die Tänzer der Patientenorganisation OsteoSwiss, zuständig. Die charmanten Botschafter für Knochengesundheit waren erneut sehr begehrt und konnten auch diesmal keine Runde auslassen.

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgte das Team von Pro Senectute Glarus, das nebst Kaffee und diversen Getränken auch feine Kuchen und belegte Brötchen servierte. Und wer sich für Informationen zum Thema Osteoporose interessierte, konnte sich mit den Sonderheften und Broschüren eindecken, die auf einem Tisch bereit lagen. Unterstützt wurde der Auftritt der Happy Bones von der Hatt-Bucher-Stiftung und dem Osteoporose-Rat Schweiz.

Der Anlass in Ennenda fand erneut grossen Anklang und die gut 120 Gäste, das Orchester, die Happy Bones und auch das Team von Pro Senectute Glarus verliessen den Saal am späteren Nachmittag etwas müde, aber gut gelaunt und glücklich.

mehr Fotos hier!

Happy Bones online!

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Jahres- und Lokalwechsel mit den Happy Bones

An Silvester 2014 und Neujahr 2015 war bei den Happy Bones schon einiges los: Wie schon seit Jahren tanzten unsere «Gelben Fliegen» am Silvesternachmittag im Alterszentrum Frauensteinmatt in Zug und erfreuten die Damen mit eleganten Tänzen zur Livemusik von Werni Gurtner.

Eine noch längere Tradition haben die sonntäglichen Tanznachmittage des club sixtysix von Pro Senectute Kanton Luzern, bei welchen die Happy Bones von Beginn weg dabei sind – die ersten Jahre im Grand Casino, danach im Hotel Palace. Seit dem 4. Januar 2015 wird nun im Hotel Schweizerhof getanzt. Schon beim ersten Mal, am 4. Januar 2015, war der grosse Saal bis zum letzten Platz gefüllt und alle freuten sich auf einen beschwingten Einstieg ins neue Jahr mit den Klängen der Liveband Churchmice.

Daten und Informationen zu den Tanzanlässen von club sixtysix in Luzern entnehmen Sie dem Magazin ZENIT oder der Internetseite www.club66.ch

 

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Abschied vom Palace

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Ab Januar tanzen die Happy Bones bei den Veranstaltungen des Club Sixtysix von Pro Senectute Luzern neu im grossen Saal des Hotels Schweizerhof.

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Die Sommerpause ist vorbei – die Happy Bones tanzen wieder

Herbst/Winter 2014

 Nachdem es  im August und September um die Happy Bones wie jedes Jahr etwas ruhiger war, so sind sie nun wieder rege im Einsatz.

In die Herbstsaison gestartet sind die galanten OsteoSwiss-Tänzer am 5. Oktober am Club-sixtysix-Tanznachmittag von Pro Senectute Kanton Luzern im Hotel Palace, wo sie ihre Tanzpartnerinnen zu den flotten Klängen der Livemusik gekonnt übers Parkett geführt  haben.

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Gut besuchte Generalversammlung

21.8.2014 


Im voll besetzten Saal des Restaurant Rössli in Adliswil führte OsteoSwiss-Präsident Emil Mahnig gekonnt durch die Generalversammlung von OsteoSwiss und erläuterte, was die Patientenorganisation im vergangenen Jahr alles geleistet und organisiert hat.

Zu den  Höhepunkten im Berichtsjahr gehörten sicher die erfolgreiche Teilnahme an der Vista-Expo in Bern und der rege besuchte Welt-Osteoporose-Tag 2013 im Foyer und Vortragssaal des Inselspital Berns. Beide Anlässe fanden in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Kurt Lippuner und den Fachärzten der Universitätspoliklinik für Osteoporose statt.

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Rosenkönigin happy !

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Bereits zum zweiten Mal führte das Alterszentrum Hofmatt Weggis – parallel zur Schönheitswahl am See – die Wahl der Rosenkönigin 80-plus durch. Acht Kandidatinnen stellten sich der Jury. Am Fest sorgte Maja Brunner für Stimmung, und das Duo Romantica spielte zum Tanz auf, während dem vier engagierte Happy Bones eifrig im Einsatz waren. Nach dem Diner wurden Königin und Prinzessin in Begleitung der Happy Bones im Oldtimer zum Festgelände am See chauffiert.

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Lüpfiger Sommerplausch

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21.06.2014
Alterszentrum Frauensteinmatt, Zug:

An einem wunderbar sonnigen Samstagnachmittag durften die Happy Bones tanzfreudige Bewohnerinnen des Zugers Alterszentrums Frauensteinmatt durch einen Teil des längsten Tages im Jahr 2014 begleiten.

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Gesundes Treffen – Gesundheit, Luzern

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Luzern, Do., 22. bis Sa., 24. 5.2014

Die Patientenorganisation OsteoSwiss nahm mit ihren Helferinnen und Helfern erfolgreich am Treffpunkt.Gesundheit In Luzern teil. Vom 22. bis 24. Mai informierten sich Hunderte von Besucherinnen und Besucher im Rathaus Kornschütte über Osteoporose, füllten den Risiko-Test aus und nahmen am attraktiven Wettbewerb teil, der 15 Personen zu je zwei Tickets aufs Stanserhorn verhilft. Die OsteoSwiss-Leute standen praktisch pausenlos im Einsatz und beantworteten unzählige Fragen rund um die Knochengesundheit - ein Superteam!

Treffpunkt. Gesundheit, Luzern

Donnerstag, 22., bis Samstag, 24. Mai 2014:

Die Patientenorganisation OsteoSwiss präsentiert sich heuer erstmals am Treffpunkt.

Gesundheit, welcher drei Tage lang in der Kornschütte und am Kornmarkt in Luzern stattfindet. Kompetente Helferinnen und Helfer von OsteoSwiss zeigen die Bedeutung des Skeletts auf, beantworten Fragen zur Knochengesundheit und machen mit den Besuchenden einen Kurztest zum persönlichen Osteoporose-Risiko.

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Tanz in den Frühling

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Aarau, 21.3.2014:

Nach einer kurzen Information zu Osteoporose und Knochengesundheit übernahm Alleinunterhalter Burki die Regie im Altersheim Herosé und sorgte mit seinen stimmigen Melodien und Evergreens für eine lockere Atmosphäre. Die galanten Happy Bones von OsteoSwiss liessen den ganzen Nachmittag über keinen Tanz aus,

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